werkworks Weave Netzdesign

Architektur · Netztopologie

Wo die Netzgrenze von Weave wirklich verläuft

Alle fünfzehn Container hängen an einem flachen Bridge-Netz — die Datenspeicher eingeschlossen. Was die Dienste trennt, ist nicht das Netz, sondern das Bearer-Token, das jeder von ihnen verlangt.

Wo die Netzgrenze von Weave wirklich verläuft Browser und n8n-/MCP-Clients erreichen sechs Weave-Dienste, die veröffentlicht sein sollen; fünf rein interne Dienste sind ebenfalls am Host veröffentlicht — elf Host-Ports insgesamt. Nur PostgreSQL und Redis haben keinen Host-Port. Die eigentliche Trennung zwischen den Diensten leistet daher nicht das Netz, sondern das Bearer-Token, das jeder Dienst verlangt. AUSSERHALB DES STACKS AM HOST VERÖFFENTLICHT · KLARTEXT-HTTP · AN 0.0.0.0 GEBUNDEN SERVERSEITE SIGNIERT NUTZER Browser Portal · Chat · Anmeldung AGENT n8n / MCP-Client läuft außerhalb von Weave PORTAL Weave-Ingest :3000 UI · :8000 API Portal · Identität UI Chat-Oberfläche :3001 services/chat GATEWAY Weave-API :8004 Gateway TOOLS Weave-Tools :8005 REST · :8008 MCP zwei Container, ein Image NUR INTERN Knowledge · Retrieval · Runtime · Modelldienste :8001 · :8002 · :8003 · :8006 · :8007 kein Client von außen braucht sie — trotzdem veröffentlicht DATEN PostgreSQL · Redis kein Host-Port — der einzige dichte Hop LEGENDE Veröffentlichter Dienst Nur intern, trotzdem offen Kein Host-Port Zugriff von außen Interner Aufruf