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Open Source v1.3.1 ↗

KeyZapper

Der richtige Key für jedes Projekt.

Freigegebene LiteLLM-Keys unter macOS und Windows verwalten und Projektordnern zuordnen. Claude Code verwendet danach in VS Code, IntelliJ und im Terminal automatisch den passenden Key, auch wenn mehrere Projekte gleichzeitig offen sind. Kein manuelles Umschalten mehr, und die LLM-Kosten landen im Budget des richtigen Projekts.

Ins Projekt schreibt KeyZapper nur einen Verweis, nie den Key selbst. Den Key liefert ein kleiner Helper aus der lokalen Key-Datei der App, auch wenn die App geschlossen ist. Statt fester Keys können sich Profile auch per SSO anmelden; dann liefert der Helper ein gültiges Token. Fehlt ein Key, schlagen Anfragen fehl, statt still auf andere Zugangsdaten auszuweichen. Für Firmen gibt es Intune-Pakete für macOS und Windows mit zentral steuerbaren Profilen und Richtlinien.

Claude CodeLiteLLMmacOSWindowsIntuneMIT-Lizenz

So funktioniert es

Einrichtung: KeyZapper speichert den Key über keyzapper-helper in der lokalen Key-Datei und schreibt settings.local.json in Repo A und Repo B
Einrichtung (einmalig): Der Key geht per stdin an den Helper und landet nur in der lokalen Key-Datei der App. Ins Projekt schreibt die App nur Verweise.
Laufzeit: Claude Code in Repo A und Repo B ruft keyzapper-helper mit der eigenen Profil-ID auf und sendet Key A bzw. Key B an LiteLLM
Laufzeit (jede Claude-Anfrage): Claude Code holt den Key pro Projekt selbst über den Helper, auch wenn die App geschlossen ist.

So sieht es aus

KeyZapper-Übersicht mit zwei Key-Profilen samt Budget, einem SSO-Profil und zugeordneten Projekten
Alles auf einen Blick: Key-Profile mit maskiertem Key und verbleibendem Budget, ein SSO-Profil mit Anmeldestatus, darunter jeweils die Projekte, die das Profil nutzen. Oben der Schalter zum Deaktivieren und die Prüfung der Claude-Einstellungen.
Profil-Editor von KeyZapper mit Key und Modellnamen des Gateways für Opus, Sonnet und Haiku
Modelle vom Gateway laden: KeyZapper fragt LiteLLM nach den Modellen des Keys und belegt Opus, Sonnet und Haiku vor; dazu weitere Umgebungsvariablen. Der Key liegt nur in einer lokalen Datei, die allein das eigene Benutzerkonto lesen kann.
SSO-Profil in KeyZapper mit Issuer, Client-ID, Scope und Token-Art
SSO statt fester Keys: Issuer, Client-ID und Scope eintragen, Access- oder ID-Token wählen und im Profil anmelden. Die Anmeldung läuft im System-Browser.
Prüfung der Claude-Einstellungen in KeyZapper
Prüfung der ~/.claude/settings.json mit Reparatur und Sicherung, dazu ein Standardprofil für alle Ordner ohne eigene Zuordnung.
Erklärung in KeyZapper: So funktioniert KeyZapper
Einmal zuordnen: Danach holt Claude Code den passenden Key selbst über den Helper aus der lokalen Key-Datei.

Funktionen

  • Desktop-App für macOS ab Version 14 und Windows ab Version 10
  • Profile mit LiteLLM-Endpunkt (https; einfaches http nur für ein Gateway auf localhost), Key und den Modellnamen des Gateways für Opus, Sonnet und Haiku; Keys liegen nur in der lokalen Key-Datei der App, nie im Projekt
  • SSO-Profile: Anmeldung per OIDC im Browser, etwa über Microsoft Entra ID oder Keycloak, statt fester Keys; für Gateways mit vorgeschaltetem OIDC-Proxy, Access- oder ID-Token je Profil wählbar
  • Modelle direkt vom Gateway laden: KeyZapper fragt LiteLLM nach den Modellen, die der Key nutzen darf, und belegt die Modellstufen vor
  • Verbleibendes Budget je Key laut LiteLLM: Rest vom Limit, bisheriger Verbrauch und nächster Reset
  • Projektordner per Klick zuordnen, gültig für das ganze Git-Repository samt Unterordnern und Worktrees
  • Für Agenten optimieren: Eine KI-Analyse des Repositorys erzeugt pro Projekt eine AGENTS.md; sie läuft über das Gateway des Profils, wird auf den Projekt-Key gebucht und erst nach Ihrer Prüfung geschrieben
  • Mehrere Projekte gleichzeitig, jedes mit eigenem Key, in VS Code, IntelliJ und im Terminal
  • Kein stiller Wechsel: Fehlt ein Key, schlagen Anfragen fehl, statt andere Zugangsdaten zu verwenden
  • Prüfung der globalen ~/.claude/settings.json auf ungültiges JSON, Klartext-Keys, Endpunkt ohne Key und weitere Fallstricke, mit Reparatur und Sicherung
  • Standardprofil für alle Ordner ohne eigene Zuordnung, statt auf einen Klartext-Key zurückzufallen
  • Übersicht mit maskierten Keys, Kopieren und Ändern, Verbindungstest gegen LiteLLM und Status je Projekt
  • KeyZapper per Schalter deaktivieren und wieder aktivieren; die Zuordnungen bleiben erhalten
  • Verteilung per Microsoft Intune auf macOS (PKG) und Windows (MSI): vorgegebene Profile inklusive SSO, Gateway-Allowlist sowie Export- und Update-Steuerung
  • Verschlüsseltes Backup von Keys und Einstellungen (AES-256-GCM) sowie automatisches OneDrive-Backup der Einstellungen
  • In-App-Updates mit Prüfsummen-Check und minisign-Signaturprüfung: Nach Bestätigung mit Administratorrechten installiert sich das Update selbst, KeyZapper startet danach neu und zeigt einmalig, was neu ist
  • Deutsche und englische Oberfläche, MIT-Lizenz
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